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Innovation und Erneuerung von bestehendem Wohnraum

Innovationen machen auch vor dem Immobilienmarkt nicht halt. Gesellschaft, Wirtschaft, Politik – sie unterliegen einem ständigen Wandel, dem sich auch der Wohnbau bzw. die Immobilie stellen muss.

 

Innovation durch Individualisierung der Lebensstile und Internet

Eine der weitreichendsten gesellschaftlichen Veränderungen der vergangenen Jahre war die Individualisierung der Lebensstile sowie der Boom von digitalen Netzwerken, zu denen das Internet zweifellos gezählt werden kann. Beide Entwicklungsstränge hatten immense Auswirkungen auf den Immobilienmarkt. Die Nachfrage nach flexiblem und urbanem Wohnraum für ein oder zwei Personen steigt seither, während der klassische Wohnraum (3 Zimmer, Küche, Bad) für Familien an Bedeutung verloren hat.

 

Dazu kamen technologische Innovationen. Das Internet revolutionierte den Immobilienvertrieb und das Immobilienmarketing in beträchtlichem Maße. Immobilienbörsen entstanden. Der klassische Immobilienmakler gehört der Vergangenheit an. Es mussten neue Wege und Modelle für die Vermarktung von Immobilien gefunden und gegangen werden.

 

Bedarf nach bezahlbarem Wohnraum explodiert

Die Teuerung der Lebenshaltungskosten in den Städten ließ gleichzeitig den Bedarf nach bezahlbarem Wohnraum explodieren. Hier tat sich ein Markt auf, den auch Niersberger erfolgreich erschließt. Einerseits mit Betreibermodellen, die auf Revitalisierung bzw. Modernisierung von urbanem Wohnraum setzten, andererseits mit Investitionsmodellen für Kapitalanleger und Eigennutzer, deren Interesse im Erwerb von Wohneigentum – sei es zur Eigennutzung oder als Renditeobjekt – liegt.

 

Randlagen und Problemviertel im Fokus

Aufgrund der angespannten Preissituation in den Städten begegnet Niersberger dieser Entwicklung strategisch. Die kaskadenförmig verlaufende Preissteigerung in den Ballungszentren der Metropolen wird sich konsequent fortsetzen und auch die Oberzentren erfassen. Prognosen sagen voraus, dass der kleinstädtische Raum und dessen »Speckgürtel« mittelfristig verstärkt nachgefragt werden. Eine frühzeitige Aktivität auf diesem Markt ergibt vor diesem Hintergrund Sinn. Dabei geraten Randlagen und Problemviertel in den Fokus. Wohnraum dort nachhaltig zu modernisieren und dennoch zu bezahlbaren Konditionen anzubieten, unterliegt jetzt und zukünftig einer starken Nachfrage. Entscheidend dabei ist natürlich der Term »bezahlbar«. Wie löst man diesen Widerspruch?

 

Innovative Konzepte, Ideen und Strategien

Mit innovativen Konzepten, Ideen und Strategien. Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang das Energiekonzept. Strom und Warmwasser sind jene Positionen auf der Nebenkostenabrechnung mit dem schwersten Gewicht. Sie gilt es, zu minimieren. Alternative Energie, die aus nachwachsenden Rohstoffen und sonstigen regenerativen Ressourcen gewonnen wird, rückt hier auf die Agenda. Einerseits entkoppelt man dadurch die Bewohner von den hohen Kosten fossiler Energieressourcen, andererseits vergütet der Staat Energie, die aus regenerativer Energieerzeugung stammt, zu guten Konditionen.

 

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) will es so. Für den Betreiber – in der Regel städtische Wohnbaugesellschaften – entstehen so Einnahmen, die gleichzeitig die Kosten für die Bewohner bzw. die Mieter minimieren. Und: Dieses Modell macht auch Sinn für Kapitalanleger.

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